„Hallo ROSI!“ jetzt auch als echtes Buch

Natürlich hat nicht jeder einen eBook-Reader, wo kämen wir denn da hin. Deshalb gibt’s die ROSI nun auch als gedrucktes, 100 Seiten starkes Taschenbuch. Bestellbar auch und nur über Amazon für schmale 6,90 €, und zwar hier:

Hallo ROSI! Printausgabe

Zur Erinnerung noch einmal den Link zum Kindle-eBook (Amazon hat beide Ausgaben noch nicht miteinander verknüpft):

Hallo ROSI! eBook

 

 

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31. Oktober: 2. Erkelenzer Leseburg mit den Texterados!

Damit habe weder ich noch eine der mitschreibenden Damen von den „Texterados“ gerechnet: Gerade mal 3 Wochen, nachdem unser Kurzgeschichtenband „Hallo ROSI!“ als eBook erschienen ist, bekamen wir ein tolles Angebot. Eike Wuscher und ich dürfen an Halloween bei der „Ladies‘ Night“ in der Burg Erkelenz daraus vorlesen! Die „Leseburg“ ist eine tolle Location. Vor einigen Wochen fand dort eine Krimi-Lesung mit Kurt Lehmkuhl, Helmut Wichlatz, Andreas Kaminski und Mechthild M. Gödecke statt, und es war wirklich wunderbar! Schauen Sie mal auf www.erkelenzkrimi.de, wie das Ganze ausgesehen hat: http://www.erkelenzkrimi.de/2014/09/12/1-leseburg-in-erkelenz-war-ein-erfolg/

Außer Eike und mir ist Claudia Ingenillen dabei, auf die ich sehr gespannt bin. Und es gibt einen Überraschungsgast, der auch hier an dieser Stelle nicht verraten wird. Lassen Sie sich eben überraschen 🙂

Der Eintritt für die „Ladies Night“ in der Erkelenzer Burg beträgt 5 Euro pro Person und wird vollständig an den Förderverein „Freunde der Burg“ gespendet. Die Burg braucht nämlich ganz dringend ein neues Schutzdach. Wie ich gerade in einer eMail lese, ist für Bier, Wein und Limonade gesorgt. Und wenn alles so klappt wie geplant, gibt es „Hallo ROSI!“ dann schon als Printbüchlein!

Also kommen Sie zuhauf, das wird ein toller Abend, versprochen!

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„Hallo ROSI!“ ist online! Ein eBook von den Texterados.

Hallo ROSI! Dorfgeschichten mit Herz und Humor.

Vor einigen Jahren habe ich die Schreibgruppe „Die Texterados“ gegründet. Wir vier Frauen um die 50 haben zuerst Geschichten für die Schublade geschrieben. Bis ein Buchkonzept gefunden wurde, das uns alle glücklich machte. Denn wer könnte besser Geschichten für Frauen in unserem Alter schreiben als wir vier? 🙂

Daraus entstanden sind 15 lustige, schräge, satirische und auch herzerwärmend melancholische Geschichten rund um unsere Hauptfigur Rosi. Rosi ist 52, wohnt in einem nordrhein-westfälischen Dorf und arbeitet im Kiosk mitten auf der Hauptstraße. Ständig will irgendwer Hilfe von ihr, der tollpatschige Ex-Mann Freddy nervt genauso wie die Wechseljahres-Beschwerden, und dann tauchen auch noch Außerirdische auf. Zum Glück muss Rosi die Turbulenzen des Landlebens nicht alleine ertragen. Ihr jüngerer Freund und Physiotherapeut Frank und Pudeldame Püppi sind immer dabei.

Eine Leseprobe, passend zur nahenden Vorweihnachtszeit, finden Sie drüben bei den Texterados, und zwar hier: meine Geschichte namens „Quak!“.

Das eBook ist vorerst nur im Kindle-Format erhältlich, dafür kostet es auch nur 99 Cent 🙂 Beatrix, Eike, Renate und ich wünschen Ihnen ganz viel Spaß beim Lesen. Und falls Ihnen „Hallo ROSI!“ gefällt, freuen wir uns Löcher in die Bäuche über eine Rezension!

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Buchbesprechung „Home-Office“

Toms Networking hat einen tollen Bericht über mein Büchlein „Home-Office“ geschrieben, das im jmb-Verlag erschienen ist.

Lesen Sie hier: http://www.tomsnetworking.de/aktuelles/news_beitrag/news/4818/index.html

 

 

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Mein erstes Blogstöckchen!

Der Science-Fiction-Autor Markus Gersting, den ich im Sommer 2013 beim „Pixelgrillen“ in der berühmten Villa Kueperpunk in Herne kennenlernen durfte, hat mir ein Blogstöckchen zugeworfen. Das ist insofern bemerkenswert, da ich gar keine Bloggerin im eigentlichen Sinne bin. Umso mehr ehrt mich das natürlich.

Los geht’s!

Winterdepression?
Gibt es das überhaupt? Depressionen, die nur im Winter auftreten – quasi so wie Frühjahrsmüdigkeit oder Sommergrippe? Ich habe Wikipedia befragt, und siehe da, das scheint es tatsächlich zu geben. Nun, von einer gewissen Winterträgheit, welche sich hauptsächlich durch spätes Aufstehen äußert, möchte ich mich nicht freisprechen. Das viel größere Problem ist aber die Winterhaut. Dabei handelt es sich übrigens nicht um eine Erfindung der Kosmetikindustrie, um teure Produkte zu verkaufen. Nein, Winterhaut ist trocken und juckt, bei mir besonders an den Unterarmen. Mein bestes Mittel dagegen: ultra sensitive Babypflegecreme.

Urlaub?
Schöne Sache, wenn man ihn denn haben kann. Als Freiberuflerin kann ich leider nirgends einen Urlaubsschein abgeben und muss mir mein Urlaubsgeld ganz alleine durch praktische Arbeit verdienen. Der Versuch, meine Kunden zum Zahlen von Urlaubs-, Weihnachts- und Krankengeld zu bewegen, ist leider schon im Vorfeld gescheitert. Ich bin einfach zu anständig und war deshalb im Sommer 2013 auch nur eine Woche mit meinem Hund in einer Ferienwohnung in Hillesheim in der Eifel, während in unserem Haus eine neue Wasserleitung verlegt wurde.

Sport?
Zählt drei- bis viermal täglich Gassi gehen mit dem Hund auch als Sport? Falls ja, dann bin durchaus ziemlich sportlich. Falls nicht, könnte ich noch mit einem Gastspiel beim Senioren-Zumba glänzen, mit Treppensteigen und mit – äh – Hausarbeit.

Liebe?
Liebe hat ganz viele Formen und findet ja nicht nur zwischen zwei Menschen statt. Liebe verändert sich, sie kann sogar verloren gehen oder ganz plötzlich da sein. Liebe kann uns fliegen lassen und sie kann uns Schmerzen zufügen. Bei zwischenmenschlicher Liebe zitiere ich sehr gerne Evje van Dampen: „Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit.“ Ich könnte es kaum treffender formulieren.

Drogen?
Kaffee, Tee, Zigaretten, Schokolade, Käsekuchen. Jawollja.

Bücher?
Als Tochter eines Buchdruckers, Nichte eines Schriftsetzers und Schwester einer Buchhändlerin spielten Bücher in meinem Leben schon immer eine bedeutende Rolle. Insofern war es quasi fast nicht zu vermeiden, dass ich selbst zur Buchhändlerin wurde, schließlich lange in einem Verlag mit Druckerei gearbeitet habe und seit Jahren selbst schreibe und veröffentliche. Viel mehr Buch geht kaum noch.

Rotwein?
Ich trank ein Glas an Heiligabend und habe heute noch Kopfschmerzen davon. Einmal im Jahr holen wir eine verstaubte Flasche Wein aus dem Keller, die wir im Laufe des Jahres irgendwann von irgendwem geschenkt bekamen. Ansonsten trinke ich selten bis gar nie Alkohol und greife lieber zu Traubensaft, einem guten Tee oder einfach Mineralwasser.

Weihnachten?
Das Wichtigste an Weihnachten sind Ruhe, Gemütlichkeit, Wärme, Kerzen, leckeres Essen und bequeme Klamotten. Gute Gespräche mit lieben Menschen, insofern sie in greifbarer Nähe sind. Kartoffelsalat mit Würstchen an Heiligabend, kitschige Filme im Fernsehen. Geschenke – ich schenke total gerne, weil ich mich freue, wenn sich jemand anders freut. Aber wir haben die Schenkerei unter Erwachsenen abgeschafft und gönnen uns lieber einen Kinobesuch. Am Sonntag geht’s zu dritt in den zweiten Teil vom kleinen Hobbit und anschließend zum Chinesen oder so 🙂

Fehler?
Kommen vor, gehören zum Leben und zu den Menschen eben dazu. Jeder begeht mal Fehler, und das ist auch gut so.

2013?
War ab Juni/Juli sehr arbeitsreich. Es gab schon sehr viel schlechtere Jahre, es gab schon wesentlich bessere. Insgesamt war 2013 bis heute okay, ich werde es also vermutlich nicht reklamieren.

 

Juhu, mein erstes Blogstöckchen habe ich absolviert und reiche es mit Freuden weiter, weil das ja auch der Sinn eines Blogstöckchens ist. Meine Kandidaten, denen ich es anbiete, sind:

Knightlyart aus Hamburg (http://www.knightlyart.blogspot.de)
Westsideblogger aus/bei Krefeld (http://www.westsideblogger.de)
Regina Neumann aus Göttingen (http://reginasgedankenwelten.wordpress.com)

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Weihnachtsgrüße!

Liebe Blogbesucherinnen und -besucher, liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

2013 war in Heidis kleinem Textbüro ein gutes Jahr. Orakeln liegt mir nicht, aber trotzdem würde ich mich natürlich über eine Fortsetzung in 2014 sehr freuen. Ganz vielen lieben Dank für alles, für Freundschaft, Spaß, gute Gespräche und gute Zusammenarbeit.

Euch und Ihnen allen wünsche ich entspannte Weihnachtstage und ein tolles 2014, an das man sich auch in einigen Jahren noch gerne erinnert. Hoffen wir das Beste, und zwar nicht nur für uns, sondern auch für alle, die uns lieb und wichtig sind.

Allerherzlichste Grüße
Heidi Hensges

P.S.: Meine neue Weihnachtsgeschichte „Weihnachtswehen“ kann auf www.texterados.de gelesen werden. Viel Spaß dabei 🙂

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Die TextArt. DAS Schreibmagazin überhaupt.

Immer, wenn mich jemand fragt, ob ich einen Schreibratgeber zum kreativen Schreiben empfehlen kann, gebe ich die gleiche Antwort:

„Abonniere die TextArt!“

Nun, die TextArt (oder das TextArt-Magazin, ganz wie Sie wünschen) ist ein Printmagazin, das viermal pro Jahr erscheint und sich wirklich (fast) ausnahmslos allen relevanten Aspekten des Schreibens und Veröffentlichens widmet. Von der Heldenreise über die Entwicklung von Protagonisten und Antagonisten bis hin zum Schreiben von Errrrrotik und Sachtexten finden nicht nur weibliche und männliche Schreiberneulinge alles, was Autorenhirn und -herz sich wünschen.

Auch alte Häsinnen wie myself beispielsweise sollten nicht, nie, niemals nie meinen oder gar glauben, dass sich ein Abo der TextArt nicht lohnt. Das Gegenteil ist der Fall. Das von Krimiautor Oliver Buslau herausgegebene Schreibmagazin greift sämtliche Themen auf, die mit Verlagen, eBooks, Selfpublishing, Journalismus, Lektorat, Lyrik, Prosa, dem kreativen Schreiben, dem Texten, dem Herausgeben von Büchern und allem, was dazwischen liegt, in irgendeiner Art und Weise zu tun haben.

Ghostwriter, Literaturagenten und Kinderbuchautoren kommen ebenso zu Wort wie Krimischriftsteller, Schreibgruppen und Autorinnen von Heftromanen. Aktuelle Entwicklungen und Tendenzen in der Literaturbranche kommen gleichermaßen zur Sprache wie klassische Schreibtechniken und ungewöhnliche Maßnahmen zum Lösen von Schreibblockaden. Ausführliche Informationen über Schreibseminare, Schreiburlaube und Schreibwettbewerbe sind feste Rubriken in jeder Ausgabe.

Ein Abonnement für ein Jahr kostet 19,20 Euro inklusive Porto. Sonderhefte und Themenhefte können einzeln bestellt werden. Ich möchte auf kein einziges der Hefte verzichten.

www.textartmagazin.de

 

 

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Betriebsurlaub!

Heidis kleines Textbüro ist bis einschließlich 17. Juni geschlossen. Danach geht es mit frischer Kraft weiter 🙂

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Und noch eine Rezension zu Home-Office

Das macht mich ja fast sprachlos:

„Diese mit flotter Feder geschilderte Homestory einer schwerst schuftenden Telearbeitskraft, fließt mit einer fesselnden Leichtigkeit durch die Augen des Lesenden in sein mesolimbisches System, mit lustgewinnenden Folgen.“

Online gibt es die Kurz-Rezension hier: Findlinge gefunden.

Vielen Dank dafür!

 

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Erste Rezensionen

Inzwischen gibt es erste Reaktionen und Rezensionen zu „Home-Office“ und den „PausenKrimis“ im Netz, über die ich mich natürlich freue wie verrückt 🙂

5-Sterne-Review „Home-Office“ auf goodreads.com:
„Ein (viel zu kurzes) sehr amüsantes Büchlein, in dem sich wohl so ziemlich jeder wiedererkennen kann, der schon einmal versucht hat, den Arbeitsplatz nach Hause zu verlegen. Macht großen Spaß!“

Rezension „Home-Office“ auf Reginas Gedankenwelten:
„Mit Ironie und einer guten Portion Galgenhumor beschreibt die Autorin die erste Woche in ihrem neu eingerichteten Heimbüro, versehen mit eigenhändigen Illustrationen. Sehr zu empfehlen für jeden, der dringend was zu Lachen braucht – bevor ihm das Home Office über den Kopf wächst.“

5-Sterne-Rezension „PausenKrimis“ auf Amazon:
„Es macht Spaß, die Geschichten von Heidi Hensges zu lesen. Allein der zweite Krimi ist schon das investierte Geld wert, obwohl er unglaublich kurz ist, hat er mich sehr gut unterhalten. Ich werde die Pausenkrimis wirklich als Pausenkrimis nutzen und die restlichen Geschichten in einer kleinen Pause lesen. Es bleibt also spannend…
Bisher kann ich sagen: Empfehlenswert!“

Positive Erwähnung „PausenKrimis“ auf xtme.de:
„Das sind gute Stories, die kurz und bündig unterhalten. Der zweite Krimi ist der wohl kürzeste, den ich je gelesen habe … aber ja, der hat was.“

Ganz vielen lieben Dank, liebe Leserinnen und Leser 🙂

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